Holm Viertel

Location: Zwickau, Germany
Dates: b.1865, d.1948

Auction Prices for Holm Viertel

Please select one of the following options:

Free Online Valuation Service

Do you own an instrument or bow by Holm Viertel?

Find out how much your instrument or bow is worth by completing our online valuation form in 5 simple steps.

Biography of Holm Viertel

The Brompton’s Book of Violin & Bow Makers

Author: John Dilworth

VIERTEL, Holm Born 1865 Zwickau, died 1948 Markneukirchen Germany. Pupil of R. Paulus. Worked for Riechers int Berlin. Established independently in Markneukirchen from 1888. Moved to Aachen 1896, returning to Markneukirchen 1915. Good work on Stradivari model, using Riecher's spirit and oil varnish. Assisted by his sons Karl Georg and Walter, below. Holm Viertel / Aachen - Anno 1902

Latest Amati Magazine article

CONCERT REVIEW: Scottish Ensemble, Glasgow

Amati Magazine: CONCERT REVIEW: Scottish Ensemble, Glasgow Scottish Ensemble, Jonathan Morton (violin/director) Anderston Centre, Glasgow, 13 September 2014 Rating: ***** Even by the Scottish Ensemble's convention-challenging standards, their latest project was enormously ambitious. Working with Glasgow-based visual artist Toby Paterson - who takes his inspiration from (among other things) the geometry and design of 1960s and 70s urban architecture - the 12-strong string...

Biography of Holm Viertel

Die Geigen- und Lautenmacher vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Author: Willibald Leo Lütgendorff

Mit vier Jahren verwaist, kam er zu dem Guitarrenmacher Gütter nach Markneukirchen. Durch Moritz G., den einzigen Sohn seines Pflegevaters, wurde in ihm die Lust erweckt, Geigenmacher zu werden; er trat bei Reinhold Paulus (jetzt in Firma Weicholt) in die Lehre, ging 1884 nach Dresden und im selben Jahre noch zu A. Riechers nach Berlin, bei dem er drei Jahre lang blieb. 1888 machte er sich in Markneukirchen selbstständig, siedelte aber im August 1896 nach Aachen über, wo seit dem Tode Darche's kein Geigenmacher mehr ansässig war. Er ist ein tüchtiger Künstler, bei seinen neuen Geigen copirt er Stradivari und wendet den Riechers'schen Lack (Spirituslack mit etwas Terpentinöl) an. Den Bassbalken setzt er erst nach dem Lackiren ein, wodurch er den Ton der neuen Geigen zu veredeln sucht. Er gilt als ein talentvoller Schüler von Riechers und zeichnet sich durch tadellos saubere Arbeit aus.